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May 3 2011 3 03 /05 /May /2011 04:05

computerbild_logo2_1148777l.jpgOb Kamera oder laptop – ohne geladene Batterie machen die Geräte keinen Mucks. Mit diesen Tipps halten Ihre Akkus länger.

Wiederverwendbare Stromspender gibt es in verschiedenen Bauformen: AS07B41-Akkus, die wie Batterien aussehen, herstellerspezifische Akkus, die nur in ein bestimmtes Modell passen, und fest im Gerät eingebaute Akkus. Eines ist allen gemein: Wer falsch mit ihnen umgeht, nutzt nur einen Bruchteil der eigentlichen Leistung der kleinen Energieriesen. Lernen Sie in der folgenden Übersicht, welche Eigenarten die Akkutypen haben

1.Akkus korrekt entsorgen

Defekte Akkus gehören nicht in den Hausmüll oder in öffentliche Mülleimer! Sammelboxen für eine umweltgerechte Entsorgung stehen in vielen Elektromärkten und Drogerien.

2.Neue Akkus zuerst aufladen

Auch wenn die Vorfreude aufs neue Gerät groß und der Akku ab Werk bereits halb voll ist: Lithium-Ionen- und Lithium-Polymer- Akkus (oft als Abkürzung Li-Ion und Li-Po auf dem BATBL50L6 akku zu finden) sollten Sie zuerst mit dem mitgelieferten Ladegerät einmal komplett aufladen. Nickel-Metall-Hydrid-Akkus (Aufdruck Ni-MH), wie sie als Akkus in Standard- Batteriegröße üblich sind, sollten Sie nach dem Kauf sogar dreimal nacheinander auf- und sofort wieder entladen. Das Entladen klappt zum Beispiel in einer Taschenlampe im Dauerbetrieb oder in einem Ladegerät mit Entlademodus.

3.Akkus nicht zu früh aufladen

Nutzen Sie Standard-Akkus (Ni-MH), bis sie leer sind und sich das Gerät abschaltet. Lädt man solche Akkus früher auf, sinkt die Akkulaufzeit. Wenn ein Akku in Standard-Batteriegröße nicht mehr die gewohnte Laufzeit durchhält, lässt er sich in vielen Fällen durch mehrfaches komplettes Entladen und Wiederaufladen zu alter Form auffrischen. Lithium-Ionen-Akkus, die moderne Digitalkameras, Handys und VGP-BPL21 laptop akku mit Strom versorgen, können Sie zu beliebigen Zeitpunkten aufladen.

4.Gute Ladegeräte verwenden

Laden Sie Standard-Akkus nur in modernen Ladegeräten mit automatischer Endabschaltung und Temperatursicherung. Alte und billige Ladegeräte quälen volle Akkus noch mit vollem Ladestrom. Das verringert die Akkulaufzeit und Akkulebensdauer. Im Vergleichstest von Ladegeräten in COMPUTER BILD holte das Ansmann Energy 8 (im Foto) den Testsieg. Es eignet sich für Standard-Akkus in sämtlichen gängigen Größen. Wer nur Akkus in den Standardgrößen AA (Mignon) und AAA (Micro) hat, kommt bestens mit dem Preis-Leistungs-Sieger Voltcraft IPC-1L von Conrad Electronic aus. Herstellerspezifische Akkus darf man nur im dazugehörigen Gerät oder per mitgeliefertem Spezial-Ladegerät aufladen.

5.Akkus richtig lagern

Bewahren Sie Akkus kühl und trocken auf, keinesfalls im Sommer im Auto. Laden Sie unbenutzte Akkus von Zeit zu Zeit auf, denn auch unbenutzte Akkus verlieren gespeicherte Energie; bei Standard-DELL KM887 Akkus (Ni-MH) sind es rund 20 Prozent pro Monat. Nach einem Jahr ist eine Vollladung ratsam. Li-Ion- und Li-Po-Akkus verlieren beim Nichtstun weniger Ladung. Aber auch hier empfiehlt sich eine jährliche Vollladung.

6. Lagerfähige Akkus

Wer sich nicht um den Ladezustand seiner Standard-Akkus kümmern will, kann spezielle Akkus mit geringerer Selbstentladung kaufen (etwa Sanyo Eneloop). Es gibt sie gebrauchsfertig aufgeladen im Handel. Nachteil der Akkus: die geringere Kapazität (2.000 statt 2.500 bis 2.700 mAh). Zum sporadischen Einsatz etwa im Blitzgerät sind sie eine prima Sache.

7. Lebensdauer verlängern

Laden Sie Akkus nicht häufiger als nötig. Standard-Akkus vom Typ Ni-MH schaffen etwa 250 Ladezyklen, bis die Kapazität (also die speicherbare Energie) immer mehr nachlässt. Bei regelmäßigem Gebrauch und wöchentlichem Aufladen entspricht das vier Jahren. Herstellerspezifische VGP-BPS9 Akkus (Li-Ion, Li-Po) schaffen rund 500 Ladevorgänge, bis die Akkulaufzeit allmählich nachlässt. Aber keine Angst: Die Akkus können noch viele Jahre weiter mit nur geringen Einbußen Saft liefern. Drei bis vier Jahre Nutzungsdauer sind auch für alle zwei Tage geladene Akkus von MP3-Spielern und Handys realistisch.

8. Günstige Ersatz-Akkus

Wenn Sie einen Ersatz- HP HSTNN-DB91 Akku brauchen, muss es kein teures Original-Ersatzteil sein. Zubehöranbieter wie Hama und Hersteller wie Varta, Ansmann und Akku-Shop haben Spezial-Akkus für viele Geräte im Programm. Ein Test von AUDIO VIDEO FOTO BILD zeigte: Sie sind oft günstiger und besser als die Originalteile. Vorsicht vor auffällig billigen No-Name-Akkus (herstellerspezifisch für unter 15 Euro pro Stück erhältlich): Die können gefährlich heiß werden. Achtung: Neue Digitalkameras von Panasonic funktionieren nur mit Original-TM07B41 Akkus!

9.Akkulaufzeit verlängern

Im Winter lässt sich die Akkulaufzeit eines UM09H31 akku noch um ein bis zwei Musiktitel verlängern, wenn er sich wegen schwachen Akkus das erste Mal abschaltet: Stecken Sie das Gerät in die Hosentasche. Nach einigen Minuten ist es gut durchgewärmt – und läuft dann noch ein paar Minuten.

10.Batterien statt Akkus verwenden

Verwenden Sie keine W84066LC akkus in Geräten mit geringem Stromverbrauch beziehungsweise langer Batterielaufzeit. Dazu gehören etwa Fernbedienungen und Uhren. In diesen ist die Selbstentladung des Akkus höher als die Entladung durch den Gerätestromverbrauch. Alkali-Batterien entladen sich nur um 0,3 Prozent pro Monat.

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